Wie funktioniert der Mobilfunkmarkt in Deutschland?

Wie funktioniert der Mobilfunkmarkt in Deutschland?

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Der deutsche Mobilfunkmarkt besteht aus Betreibern eigener Mobilfunknetze und zahlreichen Anbietern, die diese Netze für ihre Tarife nutzen.

Kunden können zwischen Laufzeitverträgen, monatlich kündbaren Tarifen, Prepaid-Angeboten und Verträgen mit einem neuen Smartphone wählen.

Vor der Auswahl sollten die Netzabdeckung am Wohn- und Arbeitsort, das enthaltene Datenvolumen, die maximale Geschwindigkeit, die Vertragsdauer und die Gesamtkosten geprüft werden.

Netzbetreiber und Mobilfunkanbieter

Mobilfunknetzbetreiber

Ein Mobilfunknetzbetreiber besitzt oder verwaltet die technische Infrastruktur, über die Anrufe, SMS und mobile Daten übertragen werden.

Er ist verantwortlich für:

  • Antennen und Mobilfunkstationen;
  • die Netzabdeckung;
  • die genutzten Mobilfunkfrequenzen;
  • die Bereitstellung von 4G und 5G;
  • Kapazität und Stabilität des Netzes;
  • Wartung und Ausbau der Infrastruktur.

In Deutschland bestehen vier öffentliche Mobilfunknetze:

  • Telekom;
  • Vodafone;
  • Telefónica, insbesondere bekannt durch die Marke O2;
  • 1&1.

Mobilfunkanbieter

Der Mobilfunkanbieter schließt den Vertrag mit dem Kunden ab und stellt den Tarif bereit. Er kann ein eigenes Netz betreiben oder das Netz eines anderen Unternehmens nutzen.

Neben den großen Netzbetreibern gibt es zahlreiche weitere Marken und Anbieter, zum Beispiel:

  • Congstar;
  • fraenk;
  • otelo;
  • Blau;
  • ALDI TALK;
  • Lidl Connect;
  • Freenet;
  • sim.de;
  • winSIM;
  • handyvertrag.de.

Ein günstigerer Anbieter verwendet nicht automatisch ein anderes Netz. Mehrere Anbieter können dasselbe Netz nutzen, aber unterschiedliche Höchstgeschwindigkeiten, 5G-Zugänge und Zusatzleistungen anbieten.

Welche Tarifarten gibt es?

Laufzeitvertrag

Ein Laufzeitvertrag wird für eine festgelegte Mindestvertragslaufzeit abgeschlossen. Die Zahlung erfolgt monatlich, meistens per Lastschrift.

Vorteile:

  • gleichbleibender monatlicher Preis;
  • häufig großes Datenvolumen;
  • Möglichkeit, ein Smartphone zusammen mit dem Tarif zu erhalten;
  • Optionen wie 5G, MultiSIM oder eSIM;
  • Kombinationsrabatte mit Festnetz- oder Internetverträgen.

Nachteile:

  • längere vertragliche Bindung;
  • höhere Gesamtkosten bei einem enthaltenen Smartphone;
  • mögliche Anschlussgebühr;
  • Rabatte gelten teilweise nur in den ersten Monaten;
  • die Kündigungsfrist muss eingehalten werden.

Monatlich kündbarer Tarif

Ein solcher Tarif besitzt normalerweise keine lange Mindestvertragslaufzeit und kann monatlich gekündigt werden.

Er eignet sich für Kunden, die flexibel bleiben und sich nicht für zwei Jahre an einen Anbieter binden möchten.

Flexible Tarife können etwas teurer sein oder weniger Aktionsvorteile enthalten als Verträge mit langer Laufzeit.

Prepaid

Bei Prepaid lädt der Kunde zunächst Guthaben auf und nutzt anschließend die Leistungen. Eine klassische monatliche Rechnung gibt es normalerweise nicht.

Ein gebuchtes Paket kann jedoch automatisch aus dem vorhandenen Guthaben verlängert werden.

Vorteile:

  • gute Kostenkontrolle;
  • keine lange Vertragsbindung;
  • geeignet für Kinder, Besucher oder gelegentliche Nutzung;
  • geringeres Risiko unerwartet hoher Rechnungen;
  • Tarifoptionen können häufig flexibel geändert werden.

Nachteile:

  • das Guthaben muss regelmäßig aufgeladen werden;
  • Tarifoptionen werden bei zu geringem Guthaben möglicherweise nicht verlängert;
  • teilweise geringeres Datenvolumen oder niedrigere Geschwindigkeit;
  • die Karte kann nach längerer Nichtnutzung gekündigt oder deaktiviert werden.

Nach Vertragsende kann die Auszahlung des verbleibenden Prepaid-Guthabens verlangt werden.

Vertrag mit Smartphone

Bei manchen Verträgen ist ein neues Smartphone enthalten. Der Gerätepreis wird über die monatlichen Zahlungen verteilt oder als separate Geräterate ausgewiesen.

Vor Vertragsabschluss sollten die Gesamtkosten berechnet werden:

Gesamtkosten = Einmalzahlung + alle monatlichen Zahlungen + Anschlussgebühr + Zusatzkosten

Der getrennte Kauf des Smartphones zusammen mit einem SIM-only-Tarif kann günstiger sein.

SIM-only

Ein SIM-only-Tarif enthält nur eine SIM-Karte oder eSIM, aber kein Smartphone.

Diese Variante ist geeignet, wenn bereits ein Telefon vorhanden ist und nur der Mobilfunktarif benötigt wird.

Was kann ein Mobilfunktarif enthalten?

  • unbegrenzte Gespräche in deutsche Mobilfunk- und Festnetze;
  • unbegrenzte SMS;
  • ein festgelegtes mobiles Datenvolumen;
  • unbegrenztes Datenvolumen;
  • Zugang zu 4G oder 5G;
  • Roaming innerhalb der Europäischen Union;
  • Mailbox;
  • eSIM;
  • MultiSIM für Smartwatch, Tablet oder ein weiteres Telefon;
  • WLAN Call;
  • VoLTE;
  • Familien- oder Kombinationsrabatte.

Mobiles Internet und Datenvolumen

Datenvolumen

Das Datenvolumen bezeichnet die Menge an mobilem Internet, die innerhalb eines Abrechnungszeitraums zur Verfügung steht.

Es wird meistens in Gigabyte angegeben.

  • 5–10 GB — geeignet für Messenger, E-Mails, Webseiten und geringe Nutzung;
  • 20–40 GB — geeignet für regelmäßige Nutzung, soziale Netzwerke und Musik;
  • 50–100 GB — geeignet für Streaming, Navigation und intensive Nutzung;
  • unbegrenzt — geeignet für sehr intensive Nutzung oder regelmäßiges Tethering.

Nach Verbrauch des enthaltenen Datenvolumens kann der Anbieter:

  • die Geschwindigkeit stark reduzieren;
  • zusätzliches Datenvolumen gegen Bezahlung anbieten;
  • automatisch kostenpflichtige Datenpakete buchen, wenn eine Datenautomatik vereinbart wurde.

Es sollte geprüft werden, ob der Tarif eine Datenautomatik enthält. Diese kann automatisch zusätzliches Datenvolumen gegen Bezahlung aktivieren.

4G, LTE und 5G

4G oder LTE

4G, häufig als LTE bezeichnet, ist in weiten Teilen Deutschlands verfügbar und für die meisten Anwendungen ausreichend.

Es eignet sich für:

  • Webseiten und Apps;
  • Videotelefonie;
  • Musik- und Videostreaming;
  • GPS-Navigation;
  • die Nutzung des Smartphones als Hotspot.

5G

5G kann höhere Geschwindigkeiten, geringere Latenzen und mehr Kapazität in stark genutzten Gebieten bieten.

Für die Nutzung werden benötigt:

  • ein Tarif mit 5G-Zugang;
  • ein 5G-fähiges Smartphone;
  • 5G-Abdeckung am jeweiligen Standort.

Ein 5G-Symbol auf dem Display garantiert nicht automatisch eine besonders hohe Geschwindigkeit. Die tatsächliche Leistung hängt von Frequenz, Signalstärke, Netzauslastung und Tarifbegrenzung ab.

Maximale Tarifgeschwindigkeit

Zwei Tarife im selben Mobilfunknetz können unterschiedliche Höchstgeschwindigkeiten besitzen.

Ein Anbieter kann die Geschwindigkeit zum Beispiel begrenzen auf:

  • 25 Mbit/s;
  • 50 Mbit/s;
  • 100 Mbit/s;
  • 300 Mbit/s;
  • die maximal verfügbare Netzgeschwindigkeit.

Für die normale Smartphone-Nutzung reichen stabile 25 bis 50 Mbit/s häufig aus. Sehr hohe Geschwindigkeiten sind vor allem für große Downloads, hochauflösendes Streaming und Hotspot-Nutzung relevant.

Netzabdeckung

Die Qualität eines Mobilfunknetzes kann sich je nach Adresse und Region deutlich unterscheiden.

Geprüft werden sollte die Versorgung:

  • am Wohnort;
  • am Arbeitsplatz;
  • auf häufig genutzten Strecken;
  • in besuchten ländlichen Gebieten;
  • innerhalb von Gebäuden.

Ein Netz kann in einer Stadt sehr gut funktionieren, aber in einem bestimmten Gebäude oder Ort schwächer sein.

Die Netzabdeckungskarten der Anbieter liefern eine Schätzung, garantieren jedoch keinen bestimmten Empfang in jeder Wohnung oder jedem Raum.

SIM-Karte und eSIM

Physische SIM-Karte

Eine physische SIM-Karte wird in das Smartphone eingesetzt. Moderne Geräte verwenden überwiegend das Format Nano-SIM.

eSIM

Eine eSIM ist ein digitales SIM-Profil, das direkt auf einem kompatiblen Gerät installiert wird. Die Aktivierung erfolgt häufig über einen QR-Code oder die App des Anbieters.

Vorteile:

  • keine physische Karte erforderlich;
  • schnelle Aktivierung;
  • praktisch für Dual-SIM;
  • geeignet für Reisen;
  • kann auf Smartphones, Tablets und Smartwatches verwendet werden.

Vor der Bestellung sollte geprüft werden, ob Gerät und Anbieter eSIM unterstützen.

Dual-SIM

Mit Dual-SIM können zwei Rufnummern auf demselben Smartphone verwendet werden, zum Beispiel eine geschäftliche und eine private Nummer.

Aktivierung und Identitätsprüfung

Eine Prepaid-Karte muss in Deutschland auf den tatsächlichen Nutzer registriert und freigeschaltet werden.

Die Identität kann geprüft werden über:

  • VideoIdent;
  • PostIdent;
  • Identifikation im Geschäft;
  • elektronische Identifizierung, sofern angeboten.

Für die Identifikation wird ein gültiges Ausweisdokument benötigt.

Rufnummernmitnahme

Beim Wechsel des Mobilfunkanbieters kann die bestehende Telefonnummer behalten werden. Das Verfahren heißt Rufnummernmitnahme oder Portierung.

Für eine erfolgreiche Portierung sollten:

  • Name und Geburtsdatum bei beiden Anbietern übereinstimmen;
  • die Anschrift korrekt angegeben sein;
  • die Nummer noch aktiv oder innerhalb des zulässigen Portierungszeitraums sein;
  • der Antrag rechtzeitig gestellt werden;
  • bei Prepaid die Nummer gegebenenfalls zur Portierung freigegeben werden.

Für die Rufnummernmitnahme darf dem Endkunden kein Entgelt berechnet werden.

Roaming in der Europäischen Union

In den Ländern der Europäischen Union und des Europäischen Wirtschaftsraums kann ein deutscher Tarif grundsätzlich zu ähnlichen Bedingungen wie in Deutschland genutzt werden.

Das betrifft:

  • ausgehende Anrufe;
  • eingehende Anrufe;
  • SMS;
  • mobile Daten.

Bei sehr günstigen oder unbegrenzten Tarifen kann für die Datennutzung im Ausland eine Fair-Use-Grenze gelten.

Länder wie die Schweiz, die Türkei oder das Vereinigte Königreich sind nicht automatisch in jedem Tarif enthalten. Die Konditionen müssen separat geprüft werden.

Roaming und Auslandsgespräche sind nicht dasselbe

Roaming bedeutet, dass sich der Nutzer mit seinem Telefon im Ausland befindet.

Ein Auslandsgespräch liegt vor, wenn sich der Nutzer in Deutschland befindet und eine ausländische Telefonnummer anruft.

Auslandsgespräche können separat berechnet werden, auch wenn EU-Roaming im Tarif enthalten ist.

Vorsicht in Grenzgebieten, auf Schiffen und in Flugzeugen

In Grenzgebieten kann sich das Telefon automatisch mit einem Netz außerhalb der EU-Roamingzone verbinden.

Auf Schiffen oder in Flugzeugen kann eine Verbindung über ein Satellitennetz hergestellt werden. Dadurch können sehr hohe Kosten entstehen.

In solchen Situationen empfiehlt es sich, Datenroaming zu deaktivieren oder das Mobilfunknetz manuell auszuwählen.

WLAN Call und VoLTE

WLAN Call oder Wi-Fi Calling

WLAN Call ermöglicht Telefonate über eine WLAN-Verbindung, wenn der Mobilfunkempfang innerhalb eines Gebäudes schwach ist.

VoLTE

VoLTE ermöglicht Telefonate über das 4G-Netz. Dadurch können Anrufe schneller aufgebaut und mit besserer Sprachqualität geführt werden.

Die Verfügbarkeit hängt vom Smartphone, Tarif und Anbieter ab.

Welche Kosten sollten geprüft werden?

  • monatlicher Grundpreis;
  • Anschlussgebühr;
  • Einmalzahlung für das Smartphone;
  • monatliche Geräterate;
  • Preis nach Ende der Rabattphase;
  • Kosten für zusätzliches Datenvolumen;
  • Kosten einer MultiSIM;
  • Auslandsgespräche;
  • Roaming außerhalb der EU;
  • Sonderrufnummern;
  • Drittanbieterleistungen;
  • Kosten für eine Ersatz-SIM.

Vier Wochen oder ein Kalendermonat?

Einige Prepaid-Tarife werden alle vier Wochen und nicht einmal pro Kalendermonat berechnet.

Bei einer Abrechnung alle vier Wochen wird der Tarif 13-mal pro Jahr bezahlt und nicht nur 12-mal.

Deshalb sollte geprüft werden, ob sich der angegebene Preis bezieht auf:

  • 28 Tage;
  • vier Wochen;
  • einen Kalendermonat.

Vertragslaufzeit und Kündigung

Mobilfunkverträge können eine Mindestvertragslaufzeit von bis zu 24 Monaten besitzen.

Nach dem Ende der ursprünglichen Laufzeit können moderne, auf unbestimmte Zeit verlängerte Verträge grundsätzlich mit einer Frist von einem Monat gekündigt werden.

Vor dem Abschluss sollten geprüft werden:

  • die Mindestvertragslaufzeit;
  • die Kündigungsfrist;
  • der genaue Vertragsbeginn;
  • der letzte mögliche Kündigungstermin;
  • der Preis nach dem Ende eines Rabatts;
  • ob die Geräterate automatisch endet.

Die Kündigungsbestätigung des Anbieters sollte aufbewahrt werden.

Typische Kostenfallen

  • automatisch aktivierte Datenautomatik;
  • Drittanbieterleistungen;
  • über Apps oder Webseiten abgeschlossene Abonnements;
  • kostenpflichtige Sonderrufnummern;
  • Roaming außerhalb der EU;
  • auslaufende Aktionsrabatte;
  • zusätzlich abgeschlossene Handyversicherung;
  • nach einer Testphase kostenpflichtige Optionen;
  • versehentlich abgeschlossene Zusatzverträge.

Als zusätzlicher Schutz kann beim Anbieter eine Drittanbietersperre eingerichtet werden. Dadurch wird die Abrechnung bestimmter Drittanbieterleistungen über die Mobilfunkrechnung verhindert.

Was sollte vor Vertragsabschluss geprüft werden?

  • das verwendete Mobilfunknetz;
  • die Versorgung am Wohn- und Arbeitsort;
  • der Zugang zu 4G und 5G;
  • die maximale Geschwindigkeit;
  • das enthaltene Datenvolumen;
  • die Bedingungen nach Verbrauch des Datenvolumens;
  • die Vertragslaufzeit;
  • die Kündigungsfrist;
  • die Gesamtkosten über die Vertragsdauer;
  • die Roamingbedingungen;
  • die Preise für Auslandsgespräche;
  • die Unterstützung von eSIM;
  • die Möglichkeit der Rufnummernmitnahme;
  • aktivierte Zusatzleistungen;
  • die Qualität des Kundendienstes.

Wichtige Begriffe

Mobilfunknetz

Das Netz, über das mobile Anrufe, SMS und Daten übertragen werden.

Datenvolumen

Die im Tarif enthaltene Menge an mobilem Internet.

Allnet-Flat

Unbegrenzte Telefonate in deutsche Mobilfunk- und Festnetze entsprechend den Tarifbedingungen.

Prepaid

Nutzung der Mobilfunkleistungen über vorher aufgeladenes Guthaben.

Laufzeitvertrag

Ein Vertrag mit einer festgelegten Mindestvertragslaufzeit.

Rufnummernmitnahme

Übertragung einer bestehenden Telefonnummer zu einem anderen Anbieter.

Roaming

Nutzung des Mobilfunktarifs in einem ausländischen Mobilfunknetz.

eSIM

Ein digitales SIM-Profil für ein kompatibles Gerät.

MultiSIM

Zusätzliche SIM-Karten, die demselben Vertrag zugeordnet sind.

Datenautomatik

Automatische und meist kostenpflichtige Buchung von zusätzlichem Datenvolumen.

Drittanbietersperre

Sperre für die Abrechnung bestimmter Drittanbieterleistungen über die Mobilfunkrechnung.

Hotspot oder Tethering

Freigabe der mobilen Internetverbindung für andere Geräte.

Fazit

Der Mobilfunkmarkt in Deutschland bietet eine große Auswahl an Netzen, Anbietern und Tarifmodellen.

Für die richtige Auswahl ist nicht nur der Preis entscheidend. Wichtig sind auch das verwendete Netz, die Abdeckung an den relevanten Orten, das Datenvolumen, der 5G-Zugang, die maximale Geschwindigkeit, die Vertragslaufzeit und mögliche Zusatzkosten.

Für viele Nutzer bietet ein flexibler SIM-only-Tarif ein gutes Verhältnis zwischen Kosten und Freiheit. Ein Vertrag mit Smartphone kann bequem sein, sollte jedoch immer mit dem getrennten Kauf des Gerätes verglichen werden.

Vor Vertragsabschluss sollten die Vertragszusammenfassung und alle Preisangaben sorgfältig gelesen werden. Bestellbestätigungen, Vertragsunterlagen und Kündigungsnachweise sollten dauerhaft aufbewahrt werden.